Chemtrails twittern!

Das Wetter und die Wolken sind das Ergebnis von aufsteigender feuchtwarmer Luft und das Absinken trockener kalter Luft.

Aufsteigende feuchtwarme Luft beginnt bei ca. 2km und 0°C zu kondensieren. Das sichtbare Ergebnis dieses Prozesses wird „Wolke“ genannt.

Der unsichtbare Teil einer solchen thermischen #Wolke reicht bis zum Boden. Sie hat unten eine flache konkave und oben pyramidisch aufstrebende Struktur.

Die thermischen Wolken werden #Cumulus (Cumuli) genannt. Sie sind dynamisch instabil und können sich schnell auflösen, wenn die Temperaturunterschiede verschwinden.

Die zweite Wolkenart sind die Eiswolken, fachlich Cirrus (Cirri) genannt. Cirri entstehen ab ca. 6km und ca. -40°C und bestehen aus relativ stabilen Eishaufen.

Damit die mikroskopischen Wassertropfen zu Eiskristallen gefrieren können, benötigen Sie Kondensationskeime – jedwede Art aufgewehter Feinstaubpartikel.

Natürlich dienen feiner Wüstenstaub, Vulkanasche oder Kosmosstaub als Kondensationskeime in der oberen Hälfte der Troposphäre (6-11 km in der gemäßigten Zone).

Natürlicher Feinstaub kommt aber nicht häufig und nur ungeordnet vor. Cirruswolken sind also ein eher seltenes Phänomen.

#SolarRadiationManagement nutz dieses natürliche Phänomen der Eiswolkenbildung. Im Unterschied werden die Feinstaubpartikel geordnet mit Flugzeugen gesprüht.

Das Material besteht aus industriell hergestellten Nanopartikeln, die eine zweckmäßig genormte Korngröße aufweisen.

Die Nanopartikel bestehen aus metallischen Verbindung, weil Metalle besser auf Radiobestrahlung antworten, also gesteuert werden können.

Diese Metalle, wie Aluminium, Barium, Strontium wirken aber hochschädigend auf das Nervensystem.

Durch Versprühung von industriellem Feinstaub binden sich die Wassertröpfen der Troposphäre an diese und bilden diese langgezogenen Eiswolken.

Aufgrund der chemischen Kondensationskeime und ihrer Schweifform werden diese Cirren  #Chemtrails genannt.

Diese Cirren (Eisbahnen) bestehen aus stabilen Eishaufen, und lösen sich deshalb, anders als der Dampfschweif (Contrail) nicht auf.

Die Chemtrails wachsen innerhalb einer kurzen Zeit, bei ausreichend vorhandener Feuchtigkeit weiter und verbreitern sich.

Diese Bahnen werden rasterförmig über ein Zielgebiet gezogen. Anschließend werden sie mit hochfrequenten Radiowellen (HAARP) getrimmt.

Die Trimmung sorgt für eine optimale Verteilung und Glättung der Ebene und nach Bedarf auch eine Anhebung durch Aufheizung eines Luftpakets.

Ziel ist die Bildung einer geschlossenen Cirrusdecke und die weitere Bindung und Speicherung der Feuchtigkeit an dieser Chemtrail-Decke.

Die direkte Folge ist die geringe Bildung von Vitamin-D mangels Sonnenlicht, abgesehen von den Schäden durch die Radiowellen.

Die 1. Chemtrail-Decke wird bei ca. 6km angelegt, die 2. bei ca. 8km, die 3. bei ca. 10km und die 4. bei ca. 12km.

Dadurch wird ein vorzeitiger Niederschlag verhindert, mehr Wasser gebunden und gehoben und mit dem Hochwinden in ein Zielgebiet verschoben.

Letzlich ist dies eine neue Form von Industriearchitektur, nur dass die Anlagen flüchtig sind und ständig gepflegt und neugebaut werden müssen.

Es wird ein füchtiges Förderband gebaut, das beständig und sehr effizient Wasser liefert

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