Das Spiel mit Halbwahrheiten

Weather Woman Forced To Talk About Chemtrails


Ist sie keine Fachfrau?
Liest sie nur vom Teleprompter ab?
War ihre Aussage das Einzige, was sie als Botschaft rausbringen konnte, ohne bestraft zu werden?
Müssen wir ihr für dieses bisschen Teilwahrheit dankbar sein?

Ja es stimmt! Chemtrailgebilde gehören zu Kathegorie der Cirruswolken. Sie entstehen als Eiswolken ab ca. -35°C und auf Höhen von ca. ab 6km. Wenn sie absinken, können die stabilen Eiskristalle sich zu relativ stabilen Tröpfchen entwickeln.

Die Voraussetzung für diese Stabilität sind Feinstaubpartikel (Kondensationskeime), an denen sich die Mikrowassertropfen (Wassergas) niederschlagen.

Ohne Kondensationskeime keine Cirren (Zirren)!

Das Vorhandensein von Kondensationskeimen begünstigt bei Cummulus-Wolken die Bildung von größeren Tropfen und infolgedessen Niederschlag in Form von Regen.

Falls nicht ausreichend Kondensationskeime vorhanden sind, ist die Tropfenbildung im Vergleich zu den Aerosoltropfen dynamisch. Zur Bildung von Cirren in der Höhe über 6km kommt es erst gar nicht.



Das ist am besten zu beobachten, wenn Flugzeuge, die keine Chemtrails versprühen, trotz einer Höhe von ca. ab 10km und einer Temparatur von ca. -56°C einen Kondensationsstreifen bilden, der innerhalb von Sekunden sich wieder auflöst und gar keine bleibenden Cirren entwickelt.

Solch ein Flugzeug weist bei unter ca. 9km Flughöhe gar keine Kondenstreifen auf.

Wie kommen also diese hohen Mengen an Feinstaubpartikeln in die Flugbahnen mancher Flugzeuge und mancher nicht?

Warum bringen Flugzeuge so viele Feinstaubpartikel aus?




Wie sieht der technologische Hintergrund aus?



Sind diese Stäube gesundheitsschädlich?

Wer finanziert den Dreck?




Welchen Nutzen haben die Investoren?

Mit eigenem Hintergrundwissen über „Tropospheric Solar Radiation and Water Management“ wird die Halbwahrheit zu einem Geständnis!

Noch ein bisschen Desinformation voller Halbwahrheiten gefällig?  Vom „ehrenwerten“ Max-Planck-Institut für Meteorogie:

Diese gegenwärtig geringe Zunahme der Bewölkung führt in Klimamodellsimulationen auch nur zu einem unerheblichen Beitrag zum Treibhauseffekt von 0.05 °C. Die Simulationen zeigen aber auch, dass bei einer Verzehnfachung der zusätzlichen Bedeckung durchaus ein erheblicher Beitrag zu Klimaänderungen zu erwarten ist. Bei der vorhergesagten raschen Zunahme des Flugverkehrs ist eine besorgniserregende Entwicklung in den nächsten Jahrzehnten daher durchaus nicht ausgeschlossen.

Neben der Wirkung der Kondensstreifen selbst wird vermutet, dass die zusätzlichen Kondensationskeime nach der Auflösung der Kondensstreifen durch Verdunstung noch weiteren Einfluss auf den Treibhauseffekt haben. So könnte die Zahl der Eiskeime in Tropopausenhöhe allgemein so stark steigen, dass auch die spätere Bildung weiterer Cirren erleichtert würde. Da man diese dann aber nicht mehr unmittelbar der Flugzeugemission zuordnen kann, entziehen sie sich der Untersuchung. Die vermehrte Beobachtung natürlicher Cirren in den letzten Jahrzehnten deutet allerdings auf einen solchen Einfluss hin.“

Herr Max-Planck dreht sich gerade im Grabe um.

Ein Flugzeug von EMIRATES arbeitet gerade am Förderband.
Der Himmel sollte ganz klar, der Sonnenschein unbehindert sein. Ist es aber nicht ganz. Dieses Licht fehlt allen Lebewesen – Pfllanzen, vierbeinigen und zweibeinigen Tieren.

Noch wenig aktuelle Sprüher, aber der Himmel ist dennoch nicht frei von Nanopartikeln. Die flachen Scheibenwolken, sind Überreste vorheriger Aktivität. Sie haben bereits einen Teil der Wassermassen in der Höhe gesammelt.

Hier sind die aktuellen Chemtrail-Bahnen und HAARP-Wellen sichtbar.

Ein Flieger ohne Chemtrail-Bahn, mitte-rechts und ein aktueller Chemtrail-Sprüher links unten . Im unteren Bereich die Chemtrail-Cirrus-Wolken aus vorherigen Chemtrails, rechts oben weitere Chemtrail-Wolken.

Ein Abschnitt einer Chemtrail-Cirrus-Wolke, deren Bahn noch erkennbar ist.
Eine Chemtrail-Cirrus-Wolke, die relativ niedrig hängt mit Bildung von flüssigen Tropfen, die aber durch die Kondensationskerne relativ stabil sind.

Links unten sichtbare Netzwerkstruktur der Chemtrail-Bahnen, dazu der versprühte Himmel und die der blockierte Sonnenschein, oben die HAARP-Trimmung und dazwischen nicht-sprühende Flugzeuge.

Eine Scheibenwolke, die durch thermische Sättigung einer Chemtrail-Decke entstanden ist.

Geordnete Chemtrail-Bahnen.

Zwei Flugzeuge, das optisch untere, aber höherfliegende im Aufstieg mit beginnender Kondenstreifenbildung, das optisch obere aber niedrigfliegende ohne jede Kondenstreifenbildung, so wie es sich gehört, wenn keine Nanopartikel für Solar-Radiation-Management versprüht werden.

Chemtraildecke mit Anschluß der thermischen Sättigungsschicht.

Chemtrail-Decke mit Überresten von Cummuli.

Hier mal keine Wolken, sondern schöne Fliegenpilze. Grüße nach Thüringen. 🙂